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Häufige Fragen zu Nachleuchtpigmenten und Leuchtfarben

Antworten aus der täglichen Praxis mit Nachleuchtpigmenten: Wie Nachleuchten funktioniert, wie lange es leuchtet, wie Sie Pigmente richtig mischen und welches Produkt zu Ihrem Projekt passt. Die Fragen zu einzelnen Produkten finden Sie zusätzlich auf jeder Produktseite.

Grundlagen: So funktioniert Nachleuchten

Was hinter dem Leuchten steckt – kurz erklärt, damit Sie Produkte und Angaben richtig einordnen können.

Was ist ein Nachleuchtpigment und wie funktioniert es?

Ein Nachleuchtpigment – auch Leuchtpulver, Leuchtpigment, Lichtspeicherpigment oder „Glow in the Dark“-Pulver genannt – ist ein phosphoreszierendes Pigment auf Basis von Strontiumaluminat, dotiert mit den Seltenen Erden Europium und Dysprosium. Die Kristalle nehmen Lichtenergie auf, speichern sie und geben sie im Dunkeln langsam als sichtbares Licht wieder ab. Dieser Vorgang heißt Phosphoreszenz. Das Pigment verbraucht sich dabei nicht: Es lässt sich beliebig oft wieder aufladen – mit Sonne, Zimmerlicht, Taschenlampe oder UV-Licht. Alle lumentics-Produkte, von Leuchtpulver über Leuchtfarben bis zu Leuchtaufklebern, basieren auf diesen Pigmenten.
Fluoreszierende Stoffe leuchten nur, solange sie beleuchtet werden – zum Beispiel Textmarker unter Schwarzlicht. Phosphoreszierende Stoffe speichern das Licht und leuchten danach im Dunkeln weiter. Unsere Nachleuchtpigmente können beides: Unter UV- oder Schwarzlicht strahlen sie besonders intensiv, und nach dem Ausschalten leuchten sie stundenlang nach. Fluoreszenz ohne Nachleuchten bieten wir nicht an – alle Produkte auf dieser Seite sind echte Nachleuchtprodukte.
Strontiumaluminat. Ältere Leuchtpigmente bestehen aus kupferdotiertem Zinksulfid: Sie leuchten nur kurz (meist unter einer Stunde) und schwach. Die neue Generation auf Strontiumaluminat-Basis leuchtet rund zehnmal länger und deutlich heller, ist UV-stabil und witterungsbeständig. Alle lumentics-Pigmente sind Strontiumaluminat-Pigmente – ungiftig, frei von Phosphor im chemischen Sinn und nicht radioaktiv.
Die reinen Leuchtpigmente sind bei Tageslicht hellgelb, weiß bis hellweiß oder leicht grünlich – also nahezu neutral. Erst im Dunkeln zeigen sie ihre Leuchtfarbe. Daneben gibt es eingefärbte Pigmente und Produkte, die auch tagsüber farbig sind: Bei Bezeichnungen wie „Natur-Grün“ oder „Lila-Blau“ steht die erste Farbe für den Tageslicht-Ton, die zweite für die Nachleuchtfarbe. Die Farbübersicht mit Tag- und Nachtansicht finden Sie auf der Seite Leuchtpulver.
Grün und Gelbgrün – das ist die natürliche Leuchtfarbe des Strontiumaluminats und damit die hellste und ausdauerndste. Blaugrün und Blau folgen dicht dahinter. Violett, Orange, Pink und Rot entstehen durch Einfärbung: Je stärker die Einfärbung, desto weniger Leuchtkraft bleibt. Wer maximale Helligkeit will, wählt Grün oder Gelbgrün; wer ein ruhiges, kühles Leuchten mag, Blau oder Blaugrün.
Ja. Bei Wärme leuchten Nachleuchtpigmente heller, aber kürzer; bei Kälte etwas schwächer, dafür gleichmäßiger und länger. In Innenräumen spielt das keine Rolle. Im Freien – etwa bei Gartenwegen mit Leuchtgranulat – fällt das Leuchten in Sommernächten kräftiger und in Winternächten sanfter aus.

Aufladen und Leuchtdauer

Wie lange es leuchtet, hängt von Pigmentmenge, Lichtquelle und Umgebung ab – hier die Richtwerte.

Wie lange leuchten die Produkte nach?

Reine Nachleuchtpigmente leuchten nach voller Aufladung bis zu 12 Stunden, in Einzelfällen länger. Der Verlauf ist bei allen Produkten gleich: In den ersten Minuten ist das Leuchten am hellsten, nach etwa zehn Minuten noch rund ein Zehntel der Anfangshelligkeit, danach nimmt es langsam ab und geht in ein gleichmäßiges Glimmen über, das in dunkler Umgebung bis zum Morgen sichtbar bleibt. Richtwerte: Leuchtpulver und Leuchtgranulat über 12 Stunden, Leuchtfarbe über 6 Stunden, Leuchtpapier bis 6 Stunden, Leuchtspielsteine etwa 30–60 Minuten kräftig. Die Werte je Produkt stehen auf der jeweiligen Produktseite.
Mit jeder Lichtquelle. Richtwerte für eine volle Aufladung reiner Pigmente: UV-Licht 2–4 Minuten, Sonnenlicht 6–9 Minuten, Leuchtstoff- oder Energiesparlampe 20–24 Minuten, Glühlampe 25–26 Minuten. Je mehr UV-Anteil das Licht hat, desto schneller geht es – deshalb ist eine UV-Taschenlampe ideal. Zwei Dinge verlängern die Ladezeit: ein nicht ganz transparenter Träger, der die Pigmentkörner verdeckt, und schwaches Licht oder Schatten. Schon wenige Minuten Licht reichen für ein sichtbares Leuchten; für die volle Leuchtdauer lohnt sich die vollständige Aufladung.
Meist liegt es an der Umgebung: Nachleuchten ist ein sanftes Licht, das neben einer Straßenlaterne, einem Display oder dem Standby-Licht eines Geräts untergeht. Außerdem brauchen die Augen 5–10 Minuten, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen – danach wirkt dasselbe Objekt deutlich heller. Der ideale Einsatzort hat beim Aufladen viel Licht und bei der Nutzung völlige Dunkelheit. Hilft das nicht, war die Aufladung zu kurz oder die Pigmentschicht zu dünn.
Die Pigmente altern nur sehr gering, und der Lade-Leucht-Zyklus lässt sich immer wieder wiederholen. Entscheidend ist der Träger: In einem hochwertigen, wasserfesten Bindemittel wie Epoxidharz oder Kunstharzlack bleibt das Pigment dauerhaft geschützt. In minderwertiger Farbe kann es nach Jahren Feuchtigkeit ziehen und schwächer werden.
Ja, besonders intensiv. Unter UV- oder Schwarzlicht strahlen alle Nachleuchtprodukte hell auf und laden sich dabei gleichzeitig in wenigen Minuten voll auf. Nach dem Ausschalten leuchten sie wie gewohnt nach. Für Partys, Escape Rooms oder Bühnen ist die Kombination aus Schwarzlicht und Nachleuchtfarbe deshalb ideal.

Sicherheit und Gesundheit

Die häufigste Frage zuerst: Nein, unsere Produkte sind weder giftig noch radioaktiv.

Sind die Produkte giftig oder radioaktiv?

Nein. Alle lumentics-Produkte basieren auf Strontiumaluminat-Pigmenten – frei von gefährlichen Chemikalien, frei von radioaktiven Stoffen und geruchlos. Das früher in Uhrenzeigern verwendete radioaktive Radium hat mit heutigen Nachleuchtpigmenten nichts zu tun. Auch der Begriff „Phosphoreszenz“ bedeutet nicht, dass Phosphor enthalten ist – er beschreibt nur den physikalischen Leuchteffekt.
Ja, für die meisten Produkte. Unsere Pigmente sind ungiftig, frei von gefährlichen Chemikalien und radioaktiven Stoffen. Als Spielzeug nach EN 71-3 geprüft sind die Leuchtspielsteine – unsere übrigen Produkte sind kein Spielzeug im Sinne der Norm. Für Kinderzimmer empfehlen wir die fertigen Produkte – Leuchtaufkleber, Leuchtfarben, Aquarellfarben oder Leuchtgelee. Reines Pulver gehört wie jedes feine Pulver nicht in Kinderhände; Spielzeuge mit Kleinteilen sind nichts für Kinder unter drei Jahren.
Die Pigmentkörner sind kleine, harte Kristalle, die Haut, Augen und Atemwege mechanisch reizen können – wie feiner Sand. Beim Umgang mit losem Pulver deshalb Staub vermeiden, in ruhiger Luft arbeiten und bei größeren Mengen Handschuhe, Schutzbrille und eine einfache Staubmaske tragen. Sobald das Pigment in Farbe, Lack oder Harz eingebunden ist, besteht keine Belastung mehr. Fertige Leuchtfarben lassen sich ohne Maske verarbeiten; beim Leuchtspray gilt wie bei jedem Sprühlack: nur gut belüftet sprühen.
Die Pigmente sind geruchlos. Leuchtfarben, Aquarellfarben und Leuchtgelee sind geruchsarm auf Wasserbasis. Spray, Epoxidharz und 3D-Druckharz riechen während der Verarbeitung wie vergleichbare Produkte ihrer Art – gut lüften, danach ist nichts mehr wahrnehmbar.
Für alle Produkte stehen Sicherheitsdatenblätter und technische Datenblätter auf der Seite Sicherheitsdatenblätter zum Download bereit. Weitere Anleitungen und Vorlagen finden Sie unter Downloads.

Verarbeiten und Mischen

Die wichtigsten Regeln: transparenter Träger, heller Untergrund, dicke Schicht – und erst einmal ausprobieren.

Wie viel Pigment mische ich bei?

Ein allgemeingültiges Mischverhältnis gibt es nicht – es hängt vom Träger, der Schichtdicke, der Untergrundfarbe und der gewünschten Leuchtkraft ab. Unsere Empfehlung zum Ausprobieren: etwa 20 % Pigment, bezogen auf das Gewicht des Trägermaterials. In der Praxis liegt die Spanne zwischen 10 und 50 %: Kunststoffe 5–30 %, Gießharz 20–30 %, Farben und Lacke 15–25 %, Siebdruck bis 50 %. Mehr Pigment bedeutet helleres und längeres Leuchten – ab einem gewissen Punkt wird die Mischung aber zu dick. Mit dem Verhältnisrechner rechnen Sie die Menge für Ihr Projekt aus.
In fast alle transparenten oder hellen Träger: Epoxid- und Gießharz, Klarlack, Acrylfarbe, Kleber, Kleister, Wachs, Silikon, Gel, Polyurethan, Plastisol und Kunststoffe. Damit eignen sich die Pigmente für Kerzen, Keramikglasuren, Stoffbeschichtungen, Nagellack, Dichtmassen, Gummi, Beton und vieles mehr. Das Pigment löst sich nicht auf, sondern bildet eine Suspension – es wird also eingerührt, nicht aufgelöst, und verträgt sich mit wasserbasierten wie lösemittelhaltigen Medien.
Dunkle oder stark deckende Farben verdecken das Pigment und schlucken Leuchtkraft; Farben mit UV-Filter verhindern das Aufladen. Stark säurehaltige Medien greifen das Pigment an. Nicht beschichtete Pigmente sollten nicht dauerhaft in Wasser liegen – für wasserbasierte Medien und den Außenbereich nehmen Sie deshalb beschichtete, wasserfeste Pigmente. Faustregel: je klarer und heller der Träger, desto heller das Ergebnis.
Nachleuchtpigmente sind schwerer als die meisten Medien und sinken in dünnflüssigen Trägern nach unten. Abhilfe: das Medium andicken oder kurz anziehen lassen (bei Harz einige Minuten nach dem Mischen), erst dann das Pigment einrühren und zügig verarbeiten. Bei Farben hilft ein dickerer Träger wie Acrylfarbe oder Gel. Beim Gießen in Formen können Sie das Absinken auch gezielt nutzen – die Leuchtschicht liegt dann auf der Formseite.
Gelbgrün oder Blaugrün – sie leuchten am stärksten, sind UV-beständig und preiswert. Für große Gussteile und River Tables ist eine gröbere Körnung ideal, weil sie heller leuchtet und von der Harzschicht geschützt wird; für feine Details, dünne Schichten oder Schmuck ein feineres Pigment um 30 µm. Unser Epoxid-Gießharz-Set ist hochtransparent und lang aushärtend – so haben die Pigmente Zeit, sich gleichmäßig zu verteilen, und Blasen können aufsteigen.
Beides raten wir ab. Strontiumaluminat ist sehr hart (Mohs-Härte um 7,5): Mahlen beschädigt Geräte und Kristalle, und wasserfeste Pigmente verlieren ihre Schutzschicht – kleinere Partikel leuchten zudem schwächer. Wählen Sie lieber gleich die passende Körnung. Verschiedene Leuchtfarben zu mischen ergibt keine neue Leuchtfarbe, sondern meist nur ein schwächeres Grün. Wenn Sie einen besonderen Farbton brauchen, sprechen Sie uns an.
Ja, sehr. Ein weißer oder heller Untergrund reflektiert das abgestrahlte Licht und macht das Leuchten deutlich heller; dunkle Untergründe schlucken es. Auf dunklen Flächen deshalb zuerst weiß grundieren oder mehr Pigment verwenden. Ebenso wichtig ist die Schichtdicke: Zwei bis drei Schichten speichern mehr Licht als eine.
Als Richtwert reicht 1 kg Pigment für etwa 3,3 m² Fläche in einer leuchtstarken Schicht. Für ein kleines Projekt – ein Bild, ein paar Gussteile oder ein Schild – genügen 40 bis 100 g. Die Pigmente gibt es ab 40 g mit Staffelpreisen bis in den Kilobereich; für Gewerbekunden und Industrie liefern wir auch größere Gebinde.

Außenbereich, Hitze und Lagerung

Sind die Produkte witterungsbeständig?

Die Pigmente selbst ja – im passenden Bindemittel. Beschichtete, wasserfeste Pigmente in Kunstharzlack, Epoxidharz oder Beton halten viele Jahre im Freien und laden sich jeden Tag neu auf. Leuchtgranulat und Leuchtsteine sind von Haus aus wetterfest. Leuchtfarbe ist wasserfest, aber nicht wetterfest – für draußen mit Klarlack versiegeln. Leuchtspray für dauerhafte Außenanwendungen ebenfalls überlackieren.
Reine Leuchtpigmente vertragen bis zu 1.000 °C und eignen sich damit für Keramikglasuren, Emaille und Glas. Bei Leuchtgranulat setzt das Kunstharz-Bindemittel die Grenze bei etwa 300 °C. Fertige Farben, Sprays und Harze sind wie vergleichbare Produkte nur für normale Gebrauchstemperaturen gedacht.
Leuchtpulver trocken, verschlossen und bei Raumtemperatur lagern – so ist es lange haltbar. Leuchtfarben, Aquarellfarben und Leuchtgelee frostfrei und mit geschlossenem Deckel aufbewahren. Spraydosen kühl und nicht über 50 °C lagern. Harz und Härter dicht verschlossen, trocken und zwischen 15 und 25 °C – nach dem Öffnen innerhalb einiger Monate verbrauchen. Licht schadet den Pigmenten nicht; sie laden sich nur auf.

Welches Produkt für welche Anwendung?

Pulver, Farbe, Spray, Granulat oder Folie – so finden Sie das passende Produkt.

Leuchtpulver, Leuchtfarbe oder Leuchtspray – was passt zu meinem Projekt?

Leuchtpulver ist der Grundstoff mit der höchsten Leuchtkraft – für alle, die selbst mischen: Harz, Lack, Beton, Keramik, Kerzen, Kunststoff. Leuchtfarbe ist fertig angemischt und wird wie Acrylfarbe gestrichen – ideal für Malerei, Deko, Markierungen und Kinderzimmer. Leuchtspray ist die schnellste Lösung für Schablonen, kleine Flächen und Objekte, auf denen Pinselstriche stören würden. Für große Flächen empfehlen wir Pigmente in transparentem Lack mit Sprühpistole.
Für fast alles, was Sie sich vorstellen können: Sternenhimmel und Wandbilder, River Tables und Harzschmuck, Fluchtweg- und Orientierungsmarkierungen, Treppenkanten und Lichtschalter, Gartenwege, Trittsteine und Blumentöpfe, Angelköder, Nageldesign, Kerzen, Keramik, Textilien und Schuhe, Modellbau, Cosplay, Escape Rooms, Bühnen- und Eventdeko, Druckerzeugnisse, Sicherheitsschilder und Industrieanwendungen. Eine Auswahl mit Bildern zeigt unsere Seite Praxislösungen.
Für Muster, Sterne, Schriftzüge und Markierungen ja. Ganze Wände homogen zu streichen ist schwierig: Es entstehen leicht Streifen, und die helle Leuchtschicht braucht einen weißen Untergrund. Für große Flächen eignen sich Pigmente in transparentem Lack, mit Sprühpistole in mehreren Schichten aufgetragen, besser als die Pinselfarbe. Für den Sternenhimmel im Kinderzimmer sind Leuchtaufkleber die einfachste Lösung.
Selbstklebende Leuchtfolie für Lichtschalter, Steckdosen, Türrahmen und Treppenkanten – zuschneiden, aufkleben, fertig. Leuchtsilikon für Fugen in Bad, Dusche und an Treppen. Leuchtgranulat für Außentreppen, Wege und Beton. Für dauerhafte Markierungen in Innenräumen auch Leuchtfarbe oder Pigmente in Klarlack.
Ja. Auch ohne ausgewiesene Textilfarbe hält die Leuchtfarbe auf Stoff (Wäsche bis 30 °C) und Leder gut. Auf stark beanspruchten oder sehr elastischen Flächen kann sie mit der Zeit brechen – dort lieber dünn in mehreren Schichten arbeiten oder Pigmente in ein Textilmedium einrühren.
Unser Epoxid-Gießharz-Set (Harz und Härter, Mischverhältnis 100 : 47 nach Gewicht) plus Leuchtpigmente in Gelbgrün oder Blaugrün – etwa 20 % Pigment einrühren, sobald das Harz leicht angezogen hat. Für leuchtende Adern und Einschlüsse eignet sich Leuchtgranulat, für feine Details feines Pigment.
Ja, mit unserem nachleuchtenden 3D-Druckharz für DLP-, SLA- und LCD-Drucker mit 405 nm. Es ist mit gängigen Resins mischbar; vor dem Druck mindestens zwei Minuten schütteln, damit sich die Pigmente verteilen. Fertige Figuren wie unsere 3D-Drachen zeigen, wie kräftig gedruckte Objekte leuchten. Für FDM-Drucker liefern wir keine Filamente, Pigmente lassen sich aber in Lacke zum Nachbehandeln einrühren.
Ja. Wir beliefern Handwerk, Industrie, Sicherheitstechnik, Werbetechnik, Theater und Hochschulen – vom Kilogebinde bis zur Palette, auf Wunsch mit technischen Datenblättern und Mustern. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular mit Anwendung, gewünschter Farbe und Menge; wir melden uns mit einem Angebot.

Bestellen, Versand und Beratung

Wo kann ich die Produkte kaufen?

Im eigenen Shop auf lumentics.de mit dem vollständigen Sortiment und Staffelpreisen sowie auf Amazon und eBay. Überall erhalten Sie dieselbe Qualität aus unserer Abfüllung in Altenburg. Auf jeder Produktseite hier finden Sie den direkten Link zum passenden Artikel.
Wir entwickeln, mischen und füllen in Altenburg (Thüringen) ab und versenden von dort. Die Lieferzeit beträgt 1–3 Werktage; die aktuellen Versandkosten stehen im jeweiligen Shop. Bei Großmengen und Sonderanfertigungen nennen wir den Liefertermin im Angebot.
Weil Leuchtkraft und Leuchtdauer bei Nachleuchtpigmenten enorm schwanken – auf dem Markt sind viele Pigmente, die nach einer Stunde kaum noch sichtbar sind. Unsere Pigmente sind nach Helligkeit, Dauer und Verarbeitbarkeit ausgewählt und werden regelmäßig geprüft, damit das Ergebnis nicht enttäuscht. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen die Kundenstimmen.
Drei Wege: GlowGPT, unser KI-Berater, beantwortet Fragen zu allen unseren Produkten und ihrer Anwendung rund um die Uhr. Über das Kontaktformular erreichen Sie uns direkt – wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags. Oder Sie rufen an: +49 151 55687366, Mo–Fr 10–17 Uhr.
Ja. In unserer NachleuchtBar in Altenburg malen Sie im Dunkeln mit Leuchtfarben – als Einzelbesuch oder als Gruppenangebot für Kindergeburtstage, Teams und Schulklassen.
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Lars Ehrhardt und Dr. Falko Böttger-Hiller beraten Sie persönlich zu allen unseren Produkten und zu Sonderanwendungen – per Formular oder telefonisch unter +49 151 55687366 (Mo–Fr 10–17 Uhr).